Herzlich willkommen beim TSV Klausdorf

Der TSV Klausdorf bietet als größter Sportverein in der Stadt Schwentinental ein vielfältiges Sportangebot für Jung und Alt. In den 15 Abteilungen von B wie Badminton bis T wie Tischtennis bleibt für Freizeitsportler ebenso wie für ehrgeizige Wettkämpfer kaum ein Wunsch nach sportlicher Betätigung offen. Unsere „Kleinen" erlernen im TSV das Schwimmen, werden „schlau durch Turnen" oder entwickeln sich begleitet von ihren Eltern zu Nachwuchsjudokas, wenn sie nicht gleich voll in eine der coolen Einzel- oder Mannschaftssportarten einsteigen.
Auch die „Großen" haben die Qual der Wahl zwischen sportlichen Herausforderungen und einer bunten Palette von Angeboten, um bis ins hohe Alter fit zu bleiben.

Natürlich kommt im TSV die gesellige Komponente keineswegs zu kurz: Nicht nur auf vielen „Events", auch beim Training lernt man Leute kennen und pflegt hinterher beim „Klönsnack" seine Kontakte. Neugierig geworden? Dann nutzen Sie doch das umfangreiche Informationsangebot auf der TSV-Homepage und auf den einzelnen Abteilungsseiten. Infos gibt es selbstverständlich auch in der Geschäftsstelle, wo es wie überall im TSV heißt:


Wir bewegen Klausdorf!

Der Vorstand informiert

Fairness geht vor

 

In den letzten Tagen und Wochen häufen sich Anrufe in der Geschäftsstelle, die sich nicht nur kritisch zu Organisationsproblemen äußern, sondern sich gegenüber unseren dortigen Mitarbeiterinnen auch unfreundlich, ungeduldig, z.T. sogar verbal aggressiv verhalten.

Unabhängig einmal von der Frage, ob diese Kritik im Einzelnen überhaupt berechtigt ist, ist ein derartiges Verhalten absolut inakzeptabel! Mitglieder in einem Sportverein oder auch solche, die es werden wollen, haben sich an allgemeingültige Spielregeln zu halten. Hierzu zählt insbesondere ein fairer, grundsätzlich freundlicher und respektvoller Umgang miteinander.

Ich weiß, dass sich unsere Mitarbeiterinnen in der Geschäftsstelle im Auftrag unseres Vorstandes jeden Tag redlich darum bemühen, den Organisationsaufwand, den ein Verein mit 2300 Mitgliedern in 16 Abteilungen mit sich bringt, zu „stemmen“. Das schließt z.T. auch Überstunden am Wochenende mit ein. Dabei mögen auch Fehler passieren. Das ist allzu menschlich, aber es sollte auch nicht vergessen werden, dass die Bedingungen für die Organisation in letzter Zeit nicht leichter geworden sind.

 

Beispiele:

 

1. Durch Corona, durch die Schließung der Schwimmhalle in Laboe und letztlich auch durch die Schließung des Freibades im OT Raisdorf in diesem Sommer ist die Liste der Kinder, die beim TSV Klausdorf schwimmen lernen wollen, immer länger geworden und damit auch der Druck auf den Verein, dies so zu organisieren, dass wir möglichst viele Kinder in den Kursen unterbringen können. Erstmalig wurden deshalb in diesem Jahr auch Kurse in den Sommerferien angeboten.

 

2. Jedermann dürfte registriert haben, dass sich die Regeln zur Bekämpfung der Corona Pandemie häufig verändern. Dies bedeutet für den Verein, dass auch er seine Hygiene-Regeln zum Teil auch sehr kurzfristig ändern und darüber alle Abteilungsleiter, Trainer und Sportler informieren muss.

 

3. Die Sportstätten befinden sich im Eigentum der Stadt Schwentinental. Sie entscheidet, wer zu welchem Zeitpunkt die Sportstätten benutzen darf oder auch nicht. Wenn wir als Verein über Veränderungen der Nutzungspläne nicht oder erst sehr spät informiert werden, dann sind wir auch nicht dazu in der Lage, diese Informationen zeitnah an die Sportler*innen weiterzugeben.,

 

Als Vorstand suchen wir den Kontakt mit der Verwaltung und können nur darauf hoffen, dass sich die zukünftige Zusammenarbeit, insbesondere auch die Kommunikation wieder verbessert.

All dies sollte jeder bedenken, wenn er meint, seinen Ärger und Frust bei unseren Mitarbeiterinnen in der Geschäftsstelle ablassen zu können.

 

Wir meinen: Fairness geht vor!

 

Dietmar Luckau

(1. Vorsitzender)

Aktuelles aus dem Verein

 

Badminton-Nachwuchs des TSV Klausdorf macht am Netz auf sich aufmerksam.

 

Die breite Nachwuchsarbeit zahlt sich aus: Bei den Bezirksmeisterschaften und den wenig später ausgetragenen Landesmeisterschaften kehrten gleich mehrere junge Badmintonspielerinnen und -spieler des TSV Klausdorf mit Pokalen zurück.

 

Der Leistungssport Badminton unterscheidet sich vom Freizeitsport Federball in einem wichtigen Punkt: Beim Badminton gilt es, den Federball so klug über das Netz zu schlagen, dass der Gegner Mühe hat mit seiner Antwort, dem Return. Diese Philosophie hat bereits die junge Isabella Kaa gut verinnerlicht: Sie siegte bei den Bezirksmeisterschaften in Rendsburg und gewann auch die Landesmeisterschaften in Schwarzenbek in der Altersstufe U 9 (unter neun Jahre).

 

Ihre zwei Jahre ältere Vereinsfreundin Maj Marckwordt (U 11) stand ebenfalls bei den Bezirksmeisterschaften ganz oben auf dem Treppchen, beim Landeswettbewerb reichte es dann zur Vizemeisterschaft. Den dritten Sieg auf Bezirksebene für den TSV Klausdorf holte Jakob Schmidt (ebenfalls U 11), auch er durfte sich auf Landesebene über den Vizetitel freuen.

 

Mo-Onno Biegler erreichte in der stark besetzten U-15-Altersgruppe in Rendsburg Platz zwei, bei den Landesmeisterschaften schaffte er einen beachtlichen fünften Rang.

 

Der Klausdorfer Badminton-Nachwuchs trainiert zweimal wöchentlich: freitags von 17 bis 19 Uhr sowie sonntags von 16 bis 18 Uhr in der Großen Schwentinehalle – übrigens auch in den Ferien. Neulinge sind jederzeit gerne gesehen. Sie werden behutsam in den schnellen Sport am Netz eingeführt und können sich dann auch gemeinsam mit Mama oder Papa auf dem Feld ausprobieren. Weitere Fragen zu Badminton beantwortet der Spartenleiter Claus Albrecht unter Tel. 0431 / 79 02 67 oder per Mail unter der Adresse claus.albrecht@web.de.

 

[Bericht: Udo Carstens / Bilder: Martin Marckwordt, Claus Albrecht]

 

Maj, Jakob und Mo-Onno    Maj Marckwordt, Jakob Schmidt und Mo-Onno Biegler

 

Isabella Kaa    Isabella Kaa

 

Mj Marckwordt    Maj Marckwordt

 

Jakob Schmidt    Jakob Schmidt

Mo-Onno Biegler    Mo-Onno Biegler

 

Liebe SportlerInnen,

 

für den Sport im Innenbereich gilt seit dem 22.11.21 die 2G-Regel.

Zugang zu den Sportangeboten im Innenbereich haben nur noch Geimpfte oder Genesene mit entsprechendem Nachweis.

Wir bitten euch euren Impfnachweis bzw. Genesenen-Nachweis immer bei euch zu führen und nach Aufforderung vorzuzeigen.

Ohne entsprechendem Nachweis ist eine Teilnahme am Kursangebot im Innenbereich nicht möglich.  

Zusätzlich möchten wir allen Mitgliedern die Möglichkeit geben an Online-Kursen teilzunehmen – schaut euch dazu gleich den aktuellen Kursplan an.

 

Ihr möchtet am Online-Training teilnehmen?

Zugangsdaten für das Online-Training erhaltet ihr unter:

 

angela.zapf@freenet.de

 

Wir wünschen euch weiterhin viel Freude beim Sport!

 

Eure Abteilung

 

Fitness & Gesundheit

Mit einer überragenden Mannschaftsleistung setzte man sich dabei gegen die Teams aus Bargteheide, Schleswig, Hohenwestedt, Norderstedt und Schenefeld durch.
Die durch diverse krankheitsbedingte Absagen geschwächte Klausdorfer Mannschaft reiste am Samstag, den 20.11.2021, mit lediglich 7 verbliebenen Spielern, großer Vorfreude, aber durchaus gedämpfter Hoffnung auf ein erfolgreiches Turnier zur Vorrunde nach Bargteheide. Der Gastgeber machte einen hochmotivierten Eindruck und bot einen 11 Mann starken Kader auf, der den Klausdorfer 7 (Johannes Weißbach, Usama Faris, Kai Schnoor, Florian Schiedel, Roi Rath, Torsten Gehlsen und Tim Nienaß-Hill) jedoch nur beim Aufwärmen ein wenig Angst einjagte. Im Spiel stellte man schnell die Zeichen auf Sieg, nachdem man über 20:10 bis zur Halbzeit auf 41:18 davonzog. Am Ende stand es 69:48 für den TSV. Ein überraschend starker und souveräner Start in das Turnier. Ins zweite Spiel gegen Schleswig ging die Mannschaft dementsprechend zuversichtlich und konnte mit 72:42 den zweiten, souveränen Sieg einfahren und sich so als Gruppenerster für das Halbfinale am nächsten Tag qualifizieren.
Dort wartete am Sonntag mit Norderstedt der erwartet unangenehme Gegner auf den auf 6 verbliebene Klausdorfer Spieler reduzierten Kader. Physisch sehr stark und mit einem guten Händchen von der 3er Linie startete Norderstedt stark, so dass die Klausdorfer die gesamte erste Halbzeit einem Rückstand hinterherlief. Erst eine Umstellung von Zonen- auf Mannverteidigung brachte die Mannschaft wieder zurück in die Spur. Nach 23:28 zur Halbzeit legte man einen 17:7 Lauf im dritten Viertel hin und drehte die Partie zu seinen Gunsten. Mit 54:49 retteten die 6 Klausdorfer, die sich nahezu jeden Punkt hart erkämpfen mussten, den Vorsprung ins Ziel. Allerdings mit großem Wehrmutstropfen, denn der Kapitän und einzige Center der Mannschaft, Johannes Weißbach, verletzte sich unglücklich am Knie und fiel für das Finale aus.
In die Neuauflage des Vorrundenspiels gegen Bargteheide ging man also mit nur 5 Mann und ohne Center. Eine riesige Bürde, der die Mannschaft jedoch trotzte und mit großem Kampf, Teamgeist und einem überragenden Usama Faris (32 Punkte) die Bargteheider Mannschaft erneut in ihre Schranken verwies. Mit einem 22:6 im ersten Viertel stellte man die Zeichen bereits auf Sieg und ließ den Gegner in den verbleibenden drei Vierteln nicht mehr dichter als 8 Punkte herankommen. Jeden kleinen Lauf der Bargteheider konnten die Klausdorfer 5 kontern, ließen den Gegner damit verzweifeln und siegten am Ende verdient mit 58:48.
Ein fantastisches Wochenende, an dem einfach nahezu alles perfekt zusammenlief, krönten die Klausdorfer somit mit dem ersten Ü35 Landesmeistertitel der Vereinsgeschichte und qualifizierten sich damit für die Norddeutschen Meisterschaften im Februar. Ob diese bei der derzeitigen Coronalage stattfinden werden, steht dabei noch in den Sternen. Aber das war an diesem Wochenende auch erst einmal Nebensache. Es überwog ganz einfach die Freude über die starken Leistungen und den Turniersieg.

 

 

      


Nachdem in diesem Sommer doch ein ansprechendes Wettkampfprogramm für alle Altersklassen stattgefunden hat, geht es jetzt auch bei mit Volks-und Crossläufen weiter.

Die Seniorinnen des TSVK starteten beim Lübeck Marathon in der 10x4,2km Staffel. Als schnellstes  Frauenteam und Platz 4 im Gesamteinlauf konnten sie einen schönen Tag in Lübeck krönen.

In Schleswig fand der Tiergartencross statt und auch dort waren wir vertreten. Fabian Braun wurde auf der 7,5km Langdistanz 4., Simone Braun und Nathalie Reinke belegten Platz 3. und 4. über die 4km-Strecke. Das war einer der Vorbereitungsläufe unserer Athleten für die LM Cross in Mölln im Dezember, sowie den Deutschen Meisterschaften in Sonsbek.


Hauptthema beim „Fußball-Stammtisch Klausdorf“ am 10. November im „Schwentine Stübchen“ war
die Abkehr der „Kieler Nachrichten (KN)“ als anerkannter und eigentlich bewährter Landeszeitung
von einer regional geprägten Sportberichterstattung. Mit Wiederaufnahme des Spielbetriebes nach
der Corona-Pandemie verzichtet die KN einerseits in ihrem Sportkalender auf Spielankündigungen
unterhalb der Landesliga und entsprechender Jugendklassen als auch auf Vor- und Nachberichte zu
Spieltagen. Man beschränkt sich auf wenige „Top-Spiele“ der Klassen bis hin zur Landesliga. Die
Kreisliga als höchste Staffel der Kreisverbände findet kaum noch statt. Die Berichterstattung auf den
auch weniger gewordenen Sportseiten beschränkt sich vornehmlich auf überregionale Sportevents
des Profisports, die durch das Redaktions-Netzwerk Deutschland (RND) zur Verfügung gestellt
werden. Damit wird aus Sicht vieler Vereine der hohe Aufwand im Amateur- und Breitensport
absolut vernachlässigt, ja ins Abseits gestellt.

Mit TSV Klausdorf, SVE Comet Kiel, Heikendorfer SV, FC Kilia Kiel und SpVg. Eidertal-Molfsee hatten
sich fünf Vereine der Landesliga der beständigen Kritik ihrer Mitglieder, Fußballinteressierten und
Sponsoren an dieser Art der Sportberichterstattung angenommen und den Chef der KN-
Sportredaktion, Alexander Hahn, am 8. November zu einem Gespräch ins Cometheim gebeten.
Die KN sieht das Printmedium als „dahinsiechendes Produkt“, will Leserinnen und Leser ins Internet
zu KN-online oder den NOCH kostenfreien „Sportbuzzer.de“ bewegen und Artikel künftig als
„Geschichten“ auch überregional verkaufen. Dies sei aus wirtschaftlichen Gründen erforderlich. Die
KN meint aufgrund einer den Vereinen unbekannten Studie, dass die bisherigen Sportseiten am
wenigsten Anklang bei ihrer KN-Leserschaft gefunden hätten. Die KN will deshalb weniger
Chronistenpflicht durch Berichterstattung über Wochenendspiele, Ergebnisdienste und Tabellen
erfüllen. Sie will mehr „Geschichten“ aus der regionalen Sportwelt erzählen. Dies dürfte aus Sicht der
15 anwesenden Kieler Vereine aber schon daran scheitern, dass dies nur wenige Leser und
Vereinsmitglieder interessieren dürfte. Und in der Abgeschiedenheit der schleswig-holsteinischen
Fußballprovinz dürfte es auch nur wenig „Geschichten“ geben, mit denen überregional Interesse
geweckt und Geld generiert werden dürfte.

Denn genau darum geht es: Die KN will mit ihrer neuen Online-Präsenz für jeden recherchierten
Artikel Geld verdienen! Dies scheint nur mit dem Profisport und regionalen „Geschichten“, nicht aber
mit Nachberichten zu Amateurspielen machbar. Damit wird der Stellenwert eines hohen
ehrenamtlichen Personal- und Finanzaufwandes der Vereine im Amateurfußball völlig
beiseitegeschoben. Gerade in diesen Amateurvereinen werden einzelne Kinder mit hohem Aufwand
der ehrenamtlichen Jugendtrainerinnen und Jugendtrainer erst zu späteren Profifußballerinnen und
-fußballern gemacht.

Fast 160.000 Fußballerinnen und Fußballer sind im Schleswig-Holsteinischen Fußballverband (SHFV)
in fast 600 Vereinen mit fast 5.000 Mannschaften und etwa 2.500 Spielen an den Wochenenden
organisiert. Die Vereine nehmen darüber hinaus Aufgaben im sozialen Bereich, im Freizeit- und
Breitensport und im Schulfußball wahr. Dem Kreisfußballverband Kiel sind 43 Vereine angebunden.
Wie kann eine regionale „Landeszeitung“ wie die KN es vernachlässigen, diese Leistungen im
Amateur- und Breitensport in ihrer Berichterstattung zu vernachlässigen??
Herr Alexander Hahn als Chef der KN-Sportredaktion blieb die Antwort schuldig.

Klaus Schnoor

 

Am Sonntag, 5. September 2021, organisierte der Landessportverband Schleswig-Holstein den LSV "Tag des Sports". Veranstalter waren der TSV Klausdorf und der SHBV (Schleswig-Holsteinischer Badminton-Verband).

 

Ziel der Veranstaltung war ein Badminton-Familientag. In der großen Schwentinehalle in Klausdorf konnten von 10-16 Uhr Jugendliche bis Senioren "Federball" spielen. Schläger und Bälle wurden gestellt, nur Turnschuhe waren mitzubringen.

 

Hier einige Impressionen des Tages:

 

[Bilder: Rolf Fiesel und Claus Albrecht]

Reha-Sport

Rehabilitationssport bietet die Möglichkeit im Kreise anderer aktiv an einer Verbesserung der eigenen Gesundheit zu wirken. Durch Bewegung, Sport und Spiel wird gemeinsam die Bewegungsfähigkeit verbessert, Kraft und Ausdauer gestärkt, die Arbeitsfähigkeit und der Verlauf von Krankheiten positiv beeinflusst....

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Kinder- und Jugendschutz

Die Themen „Kinderschutz“ und „Kindeswohl“ sind immer aktuelle Themen in der Gesellschaft. Alle gesellschaftlichen Gruppen sind aufgefordert aktiver zu werden, um Kindern und Jugendlichen ein gewaltfreies Aufwachsen zu ermöglichen und somit das Wohlergehen und eine gesunde Entwicklung zu fördern.

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Interview des Monats

In unserer neuen Rubrik "Interview des Monats" stellen wir Menschen aus dem Verein oder aus dem Vereinsumfeld vor und erfahren so mehr über die Herkunft, den Bezug zum Verein und zu der Aufgabe der jeweiligen Person. Viel Spaß beim Schmökern.

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