Interview mit Manfred Wollschläger, das Gesicht des Fußballs im TSV Klausdorf

Lieber Manfred, du bist seit vielen Jahrzehnten schon das Gesicht des Klausdorfer Fußballs. Wie lange bist du schon im Verein und wie bist du zum Fußball gekommen?

 

Meine ersten Spiele habe ich 1960 für den SV Probsteierhagen bestritten. Damals noch in einer altersmäßig sehr durchmischten Mannschaft (Alter von 11 – 16 Jahre), da wir für einzelne Altersgruppen nicht genügend Spieler hatten. Durch meinen beruflichen Wechsel in die Gemeindeverwaltung Klausdorf bin ich zur Saison 76/77 zum TSV Klausdorf gekommen. Auslöser für den Vereinswechsel war ein Fußballturnier zu den „Klausdorfer Tagen“, wo ich für die Mannschaft Gemeindevertreter/Verwaltung gespielt habe und dem damaligen Fußballobmann aufgefallen war.

 

Du hast dann ja auch schon sehr früh Verantwortung in der Fußballsparte übernommen?

 

Ich habe 1977 angefangen, die Abteilung in verschiedenen Positionen zu unterstützen. Das fing mit der Übernahme eines Jugendtrainerpostens an. Die Leitung der Fußballsparte habe ich erstmalig 1999-2003 übernommen. Weitere Amtszeiten folgten 2008-2014 und 2017 bis jetzt.

 

Wenn du nun einmal diese lange Zeit Revue passieren lässt, was waren für dich die größten Erfolge in diesen Jahren?

 

Als Aktiver erinnere ich mich gern an das Endspiel im Kieler Woche Pokal 1984 vor 800 Zuschauern auf dem Blaschkeplatz gegen Holstein Kiel.

Zu den größten Erfolgen als Trainer bzw. Funktionär zählen der Aufstieg mit der A-Jugend in die Regionalliga (damals die höchste Jugendspielklasse). Die damaligen Gegner waren u.a. Werder Bremen, HSV, Wolfsburg, Hannover und Holstein Kiel. Weiterer Höhepunkt in meiner Zeit als Abteilungsleiter war natürlich der Aufstieg unserer 1. Herrenmannschaft 2008 in die Oberliga Schleswig-Holstein.

 

Gerne erinnert man sich die erfolgreichen Dinge, es gab aber sicher auch eine Reihe von Enttäuschungen?

 

Dazu gehört auf jeden Fall ein Punktspiel der A-Jugend 1997 gegen den VfB Kiel. Es ging um die Meisterschaft auf Bezirksebene und dem damit verbundenen Aufstieg auf Verbandsebene. Vor einer Kulisse von ca. 300 Zuschauern gewannen wir das Spiel. Der VfB erwies sich als schlechter Verlierer und es kam nach dem Abpfiff zu massiven Handgreiflichkeiten zwischen Spielern und Zuschauern. Das war unbegreiflich und hat mich damals tief erschüttert.

Enttäuscht hat mich 2011 auch die Abtrennung der Frauenfußballerinnen von der Sparte Fußball, obwohl es einen gegenteiligen Beschluss der Fußballsparte hierzu gab.

 

Seit mittlerweile 13 Jahren bilden wir nun mit Raisdorf zusammen die Stadt Schwentinental. Wie entwickelte sich im Fußball die Zusammenarbeit mit dem Raisdorfer TSV und welche Vorteile oder auch Nachteile ergeben sich aus deiner Sicht?

 

Beide Ortsteile verfügen über ein großes Potenzial an Jugendlichen. Einen Vorteil sehe ich darin, dass man durch die Spielgemeinschaft allen Fußballern, egal welcher Leistungsstärke, die Möglichkeit gibt, ihrem Fußballsport nachgehen zu können und damit verbunden, spielende Mannschaften für alle Altersklassen melden zu können. Nachteile kann ich nicht benennen, außer dass einige der handelnden Personen nicht voll hinter der Zusammenarbeit stehen.

 

Ohne die Bereitschaft aller Beteiligten ist eben eine gemeinsame sportliche Zukunft nicht zu verwirklichen, das gilt aber sicher auch innerhalb unseres Vereins. Hattest du während deiner Zeit als Fußballverantwortlicher denn im TSV Probleme mit  Spielern oder Trainern?

 

Da kann ich mich an keine gravierenden Vorfälle erinnern. Klar gibt es in der Sparte verschiedene Ansichten, aber für deren Klärung bin ich ja auch zuständig. Bei den Spielern und Trainern gab es immer mal Gesprächsbedarf wegen der Nutzung des Grand- bzw. Rasenplatzes. Aber das gehört ja nun dankenswerter Weise der Vergangenheit an. Jetzt haben wir,  weil alle Mannschaften gern auf dem Kunstrasen spielen wollen, schon ein Luxusproblem, da auf dem Kunstrasenplatz der Platzaufbau („kreiden“) entfällt.

 

Der Fußball war und ist eines der Aushängeschilder des TSV Klausdorf. Andererseits muss der Vereinsvorstand alle Abteilungen im Blick haben und auch gleich behandeln. Wie war dein Verhältnis zum Vorstand, insbesondere als Interessenvertreter der wichtigsten Sparte im Verein?

 

Durch meine langjährige Tätigkeit innerhalb der Fußballsparte habe ich mit 6 Vorsitzenden zusammengearbeitet. Nicht jeder der Vorsitzenden war ein ausgesprochener Befürworter des Fußballs, aber letztendlich haben wir immer für beide Seiten akzeptable Lösungen gefunden. In vielen Fällen lag oder liegt die Entscheidung ja auch bei den politischen Gremien und denen gegenüber habe ich mich durch den Vorstand immer gut vertreten gefüllt.

 

Fußball ist in Deutschland noch immer die Sportart Nummer eins. Nach Beendigung deiner Tätigkeit als Fußball-Abteilungsleiters vielleicht Zeit ein kurzes Resumee. Wie siehst du die Zukunft des Fußballs in Klausdorf und wer folgt dir nach?

 

Da es immer weniger Jugendliche im Fußball gibt und wir mit anderen medialen Angeboten kämpfen, gestaltet es sich immer schwieriger, junge Leute für den aktiven Fußballsport zu begeistern. Die materiellen Angebote entscheiden häufig über den Zulauf. Die Zeiten von „11 Freunde wollen wir sein“ ist vorbei und darunter leidet auch die Bindung zum Verein. Der Einzelne schaut viel auf den sportlichen Erfolg und der ist im Mannschaftssport halt schwieriger zu erkennen als in einer Einzelsportart. Es ist dann häufig so, dass talentierte Spieler den Weg zu höherklassigen Vereinen suchen,  um ihre sportlichen Ziele zu erreichen.

Dem Fußball im TSV Klausdorf wird es aber so lange gutgehen, solang es weiterhin gute und motivierte Trainer und Ehrenamtler gibt, denn die sind das Aushängeschild einer Sparte. Mein Nachfolger als Fußball-Abteilungsleiter soll Karsten Jordan werden.

 

Du hinterlässt alleine schon aufgrund deiner jahrzehntelangen Erfahrung ziemlich große Fußstapfen für deinen Nachfolger. Was gibst du Karsten Jordan mit auf den Weg?

 

Meinem Nachfolger wünsche ich in seiner verantwortungsvollen Position immer ein glückliches Händchen.

Nicht zu impulsiv reagieren, sondern alles in der Breite diskutieren um erst danach Entscheidungen zu treffen und durchzusetzen. Hierbei muss andererseits aber auch klar sein, dass nicht alles verhandelbar ist.

 

Ich bin sicher, du bleibst dem Fußball auch weiterhin verbunden. Hast du noch sportliche Pläne für die Zukunft?

 

Ich werde dem Verein als Zuschauer weiter die Treue halten und falls gewünscht auch mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Sportlich werde ich mich im Golfsport versuchen, da ich hier eine Sportart gefunden habe, die ich mit meiner Frau gemeinsam betreiben kann.

 

(Das Interview führte Jürgen Müller)

Manfred Wollschläger

Gespräch mit Renate von Elm, leidenschaftliche Läuferin und mit über 55 Jahren Vereinszugehörigkeit ein „Urgesteine“ im TSV Klausdorf.

Liebe Renate, du gehörst seit nunmehr 55 Jahren dem TSV Klausdorf als Mitglied an. In dieser Zeit hast du eine Menge Veränderungen und Umbrüche erlebt. Angesichts der Probleme, die uns heute das Corona-Virus bereitet, ist für uns interessant, etwas über die Anfangsjahre der Klausdorfer Läuferinnen und Läufer zu erfahren. Wann und wie bist du zum Sport und zum TSV Klausdorf gekommen?

1965 sind mein Mann Egon und ich nach Klausdorf gezogen. Schon ein Jahr später, nach der Geburt unseres Sohnes trat auch ich in den TSV Klausdorf ein. Anfangs habe ich hauptsächlich an den Gymnastik-Kursen teilgenommen und 1972  mein erstes Sportabzeichen gemacht.  Beim Laufen auf der „Langstrecke“, die damals lediglich 1.500 m betrug, hatte ich dennoch anfangs so große Schwierigkeiten, dass ich eine Laufpause bis 1976 eingelegt habe.

Du hast danach aber eine lange erfolgreiche Laufkarriere im TSV absolviert, wie musste man sich die Anfänge damals vorstellen?

1976  überredete mich mein Mann Egon, zum Erwerb meines zweiten Sportabzeichens wieder mit Lauftraining anzufangen. Die Männer-„Fitnessgruppe Freitag“, dessen Übungsleiter mein Mann war, lief regelmäßig nach dem Hallensport um 20.00 Uhr eine Trainingsrunde im Aubrook. Edelgard Licht und ich haben uns dieser Gruppe angeschlossen. Am Anfang liefen wir beide nur die Trimmwaldrunde zu den seinerzeit dort aufgebauten Geräten. Aber bald wurden auch für uns die Strecken immer länger. Wir waren damals die ersten Läuferinnen in Klausdorf, Laufen war zu der Zeit noch lange nicht so populär wie heute. Oft  rief man uns Sprüche hinterher wie: „Gibt es irgendwo Freibier?“ oder „Ei, wo laufen sie denn?“.

Von den 1.500 m „Langstrecke“ mit der du anfangs gehadert hast, führte dich dein Weg dann in den achtziger Jahren ins andere Extrem: zum Marathon. Wie kam es dazu?

Unserer Laufgruppe schloss sich Ende der siebziger Jahre ein Marathonläufer an. Mein Ziel war von diesem Zeitpunkt an: „Das will ich unbedingt auch schaffen“. 1982 war es dann soweit. Mein erster Marathonlauf war der „divi“-Rundkurs. In Ellerbek war Start. Von dort ging es an der Straße entlang, am DRK Heim Raisdorf vorbei auf den Rundkurs um das Gewerbegebiet ...18 Runden!!!

Es folgten dann in den Jahren danach noch insgesamt 39 Marathonläufe:  Holtenau, Gettorf, Plön, Wintermarathon in Husum bei eisiger Kälte, Hamburg, Bremen, Hannover, Berlin und als absolutes Highlight in meinem Läuferleben die Teilnahme am Marathon von Honolulu auf Oahu/Hawaii. Es war ein einmaliges Erlebnis.

Das kann ich mir gut vorstellen, so etwas erlebt man nicht alle Tage. Aber noch mal zurück in heimische Gefilde. Das Laufen damals war sicher kein einsames Joggen, wohl eher ein geselliges Event?

Zu den Läufen um den Plöner See traten wir immer mit einer großen Gruppe an. Wir hatten Decken, Kaffee und Kuchen dabei und stärkten uns hinterher in gemütlicher Runde. Die Plöner-See-Runde bin ich oft als Einzel-, aber auch als Staffelläuferin gelaufen. Besonders im Gedächtnis blieben auch die Mitternachtsläufe durch Heiligenhafen und rund um den Binnensee. Die gesamte Strecke war dunkel und an vielen Stellen standen Leute mit Fackeln in den Händen.

In großen fröhlichen Gruppen haben wir an vielen Volksläufen teilgenommen, in Verkleidung zum Beispiel am jährlichen Silvesterläufen in Ellerbek. Nach meinem ersten Marathon schloss ich mich zusätzlich den Langstreckenläufern aus Ellerbek an. Langstreckenläufer sind sehr gesellig und laden sich gerne gegenseitig zum Laufen auf Ihren jeweiligen Hausstrecken ein.  Hinterher saßen wir oft noch in gemütlicher Runde zusammen.

Neben den geselligen Runden im Ellerbeker und Klausdorfer Lauftreff hast du aber auch für den TSV Klausdorf an zahlreichen Laufwettbewerben teilgenommen.

Als Einzel- und Mannschaftsläuferin startete ich regelmäßig bei Volks- und Crossläufen, Landesmeisterschaften, Norddeutschen- und sogar Deutschen Meisterschaften. Dabei konnten wir zahlreiche 1. und 2. Plätze erringen. Nach vielen Marathonläufen habe ich mir 1992 sogar noch eine ganz besondere Herausforderung gesucht und mit Erfolg an meinem ersten 100-km-Lauf teilgenommen.

Renate, du bist ja nicht nur gelaufen, du hast dich auch während deiner ganzen Zeit im TSV an vielen Stellen ehrenamtlich engagiert und Verantwortung übernommen.

Das bleibt natürlich nicht aus, da wächst man sozusagen rein, es hat aber auch neben dem Laufen viel Spaß gemacht, Dinge zu organisieren und auf den Weg zu bringen. Ich habe 12 Jahre lang von 1983 bis 1995 zusammen mit weiteren Helferinnen und Helfern Laufabzeichen und ab 1984 zusätzlich auch Sportabzeichen abgenommen. Im Mai 1986  haben wir den Klausdorfer Lauftreff gegründet, mit 5 Lauftreffleitern jeweils immer dienstags und freitags, auch in den Ferien!

1986 bis 2016 war ich Schriftführerin in der Abteilung Breitensport. Seit 2004 haben wir das Sportabzeichen im Rahmen der Klausdorfer Ferienpassaktion abgenommen. Über 30 Jahre hinweg habe ich, wie sich das für eine Klausdorfer Läuferin gehört, beim Nikolauslauf an der Strecke und in den ersten Jahren in der Organisation geholfen. 2012 übernahm ich den stellvertretenden Vorsitz der Abteilung Breitensport.

Corona ist aktuell eine große Herausforderung für den Breitensport.

Die Coronazeit ist für alle schwierig. Bei der Abnahme Sportabzeichen war ich ständig darum bemüht, die Abstände einzuhalten und darauf zu achten, dass ständig die Hände und die Sportgeräte desinfiziert wurden. Das ist aber überall so. Da ich selbst aktuell keine Kurse besuche, kann ich nur berichten, dass Bekannte, die Kurse belegt haben, mit dem Angebot durchweg sehr zufrieden sind. Aus meiner Sicht macht der Vorstand hier eine gute Arbeit.

Über das Lob freuen wir uns natürlich. Renate, du bist eine vorzügliche Sportlerin, dein Alter sieht man dir wahrlich nicht an. Wie gehst du heute deine sportlichen Herausforderungen an?

An Wettkämpfen nehme ich natürlich nicht mehr teil, nur noch an den Veranstaltungen vom Seniorencup. Zu Dritt laufen wir noch 2 x in der Woche 10 km und seit 16 Jahren bin ich Mitglied in einem Fitnessstudio, in dem ich 2 x in der Woche trainiere. Ausdauer- und Krafttraining ist die ideale Mischung um möglich lange fit zu bleiben. Mein sportlicher Anspruch mit 80 Jahren, dass ich noch möglichst lange laufen kann.

(Das Interview führte Jürgen Müller)

Renate von Elm (ganz links) mit Läuferinnen
Interview mit dem Leiter der Abteilung KidsClub, Michael Kaiser

Interview mit dem Leiter der Abteilung KidsClub, Michael Kaiser

Kannst du uns kurz deinen Werdegang schreiben, wo du lebst, welchen Beruf du hast?

Mein Name ist Michael Kaiser. Ich bin 37 Jahre alt und lebe in Schwentinental-Klausdorf. Geboren wurde ich in Kiel und aufgewachsen bin ich in Friedrichsort. Nach Beginn meiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann, zog ich nach Kiel in die Innenstadt  und lebte dort einige Jahre, zusammen mit meiner jetzigen Frau.  Mittlerweile wohnen wir bereits 10 Jahre mit unseren beiden Kindern (7 und 5 Jahre alt) in Klausdorf.

Wie bist du zum TSV Klausdorf gekommen?

Zum TSV kam ich  ursprünglich über die Fußballabteilung. Dort war ich einige Jahre als Trainer der 2. Herren-Mannschaft tätig.

Hast du Verbindungen zu anderen Sparten und/oder zum Vorstand?

Die Verbindungen untereinander empfinde ich als sehr angenehm. Man findet bei Problemen immer auf ein offenes Ohr und jeder versucht, Lösungen zu finden und zu helfen

Was verbindest du persönlich mit dem Verein?

Ich verbinde mit dem Verein, dass hier eine Menge engagierter Menschen arbeiten, die sich immer wieder neu bemühen, etwas aktiv zu bewegen.

Wie bist du zur sportlichen Arbeit mit Kindern gekommen?

In erster Linie bin ich über meine eigenen beiden Kinder darauf aufmerksam geworden. Mir hat es von Anfang an großen Spaß gemacht, die unterschiedlichsten Kurse gemeinsam mit meinen Kindern zu besuchen und zu erleben. Dieses Gefühl war rückwirkend gesehen sicher der ausschlaggebende Punkt, warum ich die ehrenamtliche Arbeit als Abteilungsleiter angenommen habe.

Kannst du einmal kurz die Schwerpunkte in deiner Abteilung schildern?

Im vergangenen Jahr lagen diese eindeutig darin, die sich ständig wechselnden hygienische Konzepte zu entwickeln und diese zusammen  mit den Übungsleitern umzusetzen. Meinen hauptsächlichen aktuellen Schwerpunkt sehe ich in der Verbindung von Theorie und Praxis: In der Anordnung  der Geräte in der Sporthalle, in der Förderung der Kinder mit ihren unterschiedlichen Bewegungsmöglichkeiten und Interessen.

Wie empfindest du das Miteinander in der Sparte?

Ich persönlich empfinde, dass  alle Kinder, Helfer und die Verantwortlichen mit „Herz und Seele“ bei den unterschiedlichsten Kursen dabei sind. Soviel Engagement macht die Zusammenarbeit miteinander natürlich interessant. Dabei wünsche ich mir, dass der gezeigte Einsatz auch bei den Kinder und ihren Eltern entsprechend wahrgenommen wird.

Hast du bestimmte Ziele mit der Sparte? Welche Entwicklung würdest du gerne anstoßen?

Trotz der aktuellen Pandemiezeit wäre es natürlich schön, sofern es die Zahlen entsprechend zulassen würden, wieder in den geregelten Sportbetrieb zurückkehren zu können. Für mich ist es aber am Wichtigsten, dass sich die Kinder und ihre Eltern  bei uns wohlfühlen und unsere Kurse gerne besuchen. Im Familienalltag spielt Zeit oft eine wichtige Rolle und häufig wird der eigene Sport dem Sport der Kinder untergeordnet. Ich wünsche mir für die Zukunft kombinierbare Lösungen, die den gemeinsamen sportlichen Spaß für alle Generationen in den Mittelpunkt stellen.

Was wünscht du dir für deine Sparte?

Natürlich wünsche ich mir, dass sich die Kinder und ihre Eltern jederzeit  bei uns wohlfühlen und unsere Kurse gerne besuchen.

Welche Wünsche hast du persönlich für deine Zukunft?

Der wichtigste Wunsch ist natürlich weiterhin gesund in die Zukunft blicken zu können. Spannend wird es sein, unsere Kinder beim Erwachsenwerden zu begleiten und sie bestmöglich dabei zu unterstützen.

Michael Kaiser