Interview mit dem Leiter der Abteilung KidsClub, Michael Kaiser

Kannst du uns kurz deinen Werdegang schreiben, wo du lebst, welchen Beruf du hast?

Mein Name ist Michael Kaiser. Ich bin 37 Jahre alt und lebe in Schwentinental-Klausdorf. Geboren wurde ich in Kiel und aufgewachsen bin ich in Friedrichsort. Nach Beginn meiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann, zog ich nach Kiel in die Innenstadt  und lebte dort einige Jahre, zusammen mit meiner jetzigen Frau.  Mittlerweile wohnen wir bereits 10 Jahre mit unseren beiden Kindern (7 und 5 Jahre alt) in Klausdorf.

Wie bist du zum TSV Klausdorf gekommen?

Zum TSV kam ich  ursprünglich über die Fußballabteilung. Dort war ich einige Jahre als Trainer der 2. Herren-Mannschaft tätig.

Hast du Verbindungen zu anderen Sparten und/oder zum Vorstand?

Die Verbindungen untereinander empfinde ich als sehr angenehm. Man findet bei Problemen immer auf ein offenes Ohr und jeder versucht, Lösungen zu finden und zu helfen

Was verbindest du persönlich mit dem Verein?

Ich verbinde mit dem Verein, dass hier eine Menge engagierter Menschen arbeiten, die sich immer wieder neu bemühen, etwas aktiv zu bewegen.

Wie bist du zur sportlichen Arbeit mit Kindern gekommen?

In erster Linie bin ich über meine eigenen beiden Kinder darauf aufmerksam geworden. Mir hat es von Anfang an großen Spaß gemacht, die unterschiedlichsten Kurse gemeinsam mit meinen Kindern zu besuchen und zu erleben. Dieses Gefühl war rückwirkend gesehen sicher der ausschlaggebende Punkt, warum ich die ehrenamtliche Arbeit als Abteilungsleiter angenommen habe.

Kannst du einmal kurz die Schwerpunkte in deiner Abteilung schildern?

Im vergangenen Jahr lagen diese eindeutig darin, die sich ständig wechselnden hygienische Konzepte zu entwickeln und diese zusammen  mit den Übungsleitern umzusetzen. Meinen hauptsächlichen aktuellen Schwerpunkt sehe ich in der Verbindung von Theorie und Praxis: In der Anordnung  der Geräte in der Sporthalle, in der Förderung der Kinder mit ihren unterschiedlichen Bewegungsmöglichkeiten und Interessen.

Wie empfindest du das Miteinander in der Sparte?

Ich persönlich empfinde, dass  alle Kinder, Helfer und die Verantwortlichen mit „Herz und Seele“ bei den unterschiedlichsten Kursen dabei sind. Soviel Engagement macht die Zusammenarbeit miteinander natürlich interessant. Dabei wünsche ich mir, dass der gezeigte Einsatz auch bei den Kinder und ihren Eltern entsprechend wahrgenommen wird.

Hast du bestimmte Ziele mit der Sparte? Welche Entwicklung würdest du gerne anstoßen?

Trotz der aktuellen Pandemiezeit wäre es natürlich schön, sofern es die Zahlen entsprechend zulassen würden, wieder in den geregelten Sportbetrieb zurückkehren zu können. Für mich ist es aber am Wichtigsten, dass sich die Kinder und ihre Eltern  bei uns wohlfühlen und unsere Kurse gerne besuchen. Im Familienalltag spielt Zeit oft eine wichtige Rolle und häufig wird der eigene Sport dem Sport der Kinder untergeordnet. Ich wünsche mir für die Zukunft kombinierbare Lösungen, die den gemeinsamen sportlichen Spaß für alle Generationen in den Mittelpunkt stellen.

Was wünscht du dir für deine Sparte?

Natürlich wünsche ich mir, dass sich die Kinder und ihre Eltern jederzeit  bei uns wohlfühlen und unsere Kurse gerne besuchen.

Welche Wünsche hast du persönlich für deine Zukunft?

Der wichtigste Wunsch ist natürlich weiterhin gesund in die Zukunft blicken zu können. Spannend wird es sein, unsere Kinder beim Erwachsenwerden zu begleiten und sie bestmöglich dabei zu unterstützen.

Michael Kaiser