TSV LOGO kleinDer TSV Klausdorf bietet als größter Sportverein in der Stadt Schwentinental ein vielfältiges Sportangebot für jung und alt. In den 16 Sparten von B wie Badminton bis T wie Tischtennis bleibt für Freizeitsportler ebenso wie für ehrgeizige Wettkämpfer kaum ein Wunsch nach sportlicher Betätigung offen. Unsere „Kleinen" erlernen im TSV das Schwimmen, werden „schlau durch Turnen" oder entwickeln sich begleitet von ihren Eltern zu Nachwuchsjudokas, wenn sie nicht gleich voll in eine der coolen Einzel- oder Mannschaftssportarten einsteigen. Auch die „Großen" haben die Qual der Wahl zwischen sportlichen Herausforderungen und einer bunten Palette von Angeboten, um bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Natürlich kommt im TSV die gesellige Komponente keineswegs zu kurz: Nicht nur auf vielen „Events", auch beim Training lernt man Leute kennen und pflegt hinterher beim „Klönsnack" seine Kontakte. Neugierig geworden? Dann nutzen Sie doch das umfangreiche Informationsangebot auf der TSV-Homepage und auf den einzelnen Spartenseiten. Infos gibt es selbstverständlich auch in der Geschäftsstelle, wo es wie überall im TSV heißt:

Wir bewegen Klausdorf!

TSV im Blick

Unsere Mitgliederversammlung 2019

Eine rege Diskussion: Delegiertenversammlung vs. Mitgliederversammlung
Ist die Delegiertenversammlung der traditionellen Form einer Mitgliederversammlung überlegen?
Ist die Delegiertenversammlung weniger demokratisch und ist die Mitgliederversammlung das Maß aller Dinge?
Wie will der Verein in die Zukunft gehen?
Wie soll der Verein repräsentiert werden?
Wie können wir junge Mitglieder stärker einbinden?
Eine Menge Fragen ergaben sich aus den Satzungsänderungsvorschlägen des Vorstandes. Was folgte war eine lebhafte Diskussion, wie wir sie bisher nicht sehr häufig auf unseren Versammlungen erlebten.
Eine Lehre war: So kann aus einer drögen Satzungsdiskussion eine interessante und lebhafte Auseinandersetzung über demokratische Spielregeln und eine akzeptierte Einbindung unserer Vereinsmitglieder in die Entscheidungsprozesse des Vereins werden. Natürlich ist es nie die Absicht des Vorstandes gewesen, Mitglieder aus den Diskussionsprozessen ausschließen und ja, vielleicht haben die Kritiker einer Delegiertenversammlung recht, vielleicht lässt sich die Repräsentanz der Sparten nicht erzwingen. Dennoch, das Ergebnis der Diskussion war: Lasst es uns mal versuchen! Der Vorschlag des Vorstandes für eine neue Satzung wurde mit einer Mehrheit von knapp 85 % der abgegebenen Stimmen angenommen.
In seinem Rechenschaftsbericht ging der Vorsitzende Dietmar Luckau auf eine Reihe von Problemen ein, die sich im abgelaufenen Jahr in der Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und den Stadtvertretern ergeben haben. Er benannte insbesondere die Schwierigkeiten zwischen Verein, Schule und Politik mit der Bewegungsbaustelle für die ganz Kleinen, die jetzt von der Schulturnhalle in die Schwentinehalle umziehen muss und die daraus erwachsende Notwendigkeit, die Bühnenteile und Stühle, die seit Jahren in der kleinen Schwentinehalle dem Sport im Wege stehen, daraus zu entfernen. Lob sprach er insbesondere gegenüber Frau Ruppin und Herrn Kemper aus, die bei auftauchenden Problemen sehr konstruktiv und mit großem Engagement bei der Lösung mitgearbeitet haben.
Im vergangenen Jahr wurde der Kunstrasenplatz neu umzäunt. Da bislang kein Bolzplatz als Ersatz geschaffen wurde, schlägt der Vorstand vor, den kleinen Kunstrasenplatz außerhalb des Trainingsbetriebes für die Allgemeinheit freizugeben. Im Zusammenhang mit den Sparten erwähnt Dietmar Luckau, dass die Laufbahn im Stadion aufgrund ihres sehr schlechten Zustandes in nächster Zeit komplett erneuert werden müsse. Darüber hinaus sei es erforderlich, am Kanugelände zur Verkehrssicherung einen Baumschnitt vorzunehmen.
Positiv zu bewerten ist, dass sich die Mitgliederzahl bei knapp unter 2.500 stabilisiert hat, als negatives Ereignis muss leider die Auflösung der Volleyballsparte, die Marianne Hill aufgebaut und viele Jahre mit großem Engagement geführt hat, vermeldet werden.
Was war sonst noch wichtig? Der Vorstand wurde neu zusammengesetzt. Neben der Wiederwahl des bisherigen ersten Vorsitzenden Dietmar Luckau wurde auch Florian Schiedel wieder in den geschäftsführenden Vorstand gewählt. Ebenfalls wiedergewählt wurden Thorsten Ehrig als technischer Leiter sowie Dirk Baumann als Beisitzer. Neu im Vorstand sind Jürgen Müller als Pressesprecher und Johannes Weißbach als Beisitzer.

Was wäre eine Mitgliederversammlung ohne die Ehrungen:

Ehrungen 2019
Sportler des Jahres 2018 ist der Stabhochspringer Jendrik Wulf (Bild Mitte) aus der Leichtathletikabteilung.
Sportlerin des Jahres 2018 ist Sandra Kahlke (leider nicht auf dem Bild) aus der Sparte Frauen- und Mädchenfußball.
Mannschaft des Jahres 2018 sind die Oberliga-Basketballer.

Die folgenden 22 Mitglieder wurden für 25jährige Vereinszugehörigkeit geehrt:
Uwe Pahl, Sieglinde Büchner, Udo Carstens, Marianne Hamer-Carstens, Mirja Katinka Carstens, Janne Toisha Carstens, Lea Philine Carstens, Bernd Petersen, Brigitte Siedschlag, Alfio Porceddu, Uta Weber, Karin Brocks, Regine Weßler, Dr. Jürgen Müller, Elke Oldenburger, Gerrit Morten Oldenburger, Manuela Geelhaar, Karen Zabel, Niklas Zabel, Lena Annmarie Zabel, Caroline Schlüter-Streufert, Thomas Ruh.

8 Mitglieder sind bereits 40 Jahre im Verein:
Manfred Preußer, Nils Rating, Ingrid Rating, Uwe Janz, Angelika Janz, Ingo Reimers,
Kurt von Malottki, Mario Gosch.

Weitere 6 Mitglieder halten dem Verein seit 50 Jahren die Treue:
Reinhold Prellwitz, Christa Esemann, Karin Wieck, Carmen Lässig, Andre Bahn,
Bernd Schröder.

60 Jahre im Verein ist
Erich Holzhüter

und

Carl Schütt sowie unser Ehrenmitglied Eckhard Franck
sind seit nunmehr 70 Jahren Vereinsmitglied.

 

 

Vereinsheim

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Aktuelles

Fahrradtour in Stadt und Land

Wer sagt, eine Fahrradtour muss immer ins Grüne gehen, muss Landschaft pur bieten, der hat noch nie eine Tour mit dem TSV Klausdorf gemacht. Im letzten Jahr waren die Highlights unserer Stadt Schwentinental das Ziel, gespickt mit reichlich historischen Anmerkungen und Anekdoten unseres „Leanders“ Herbert Steenbock.
Auch in diesem Jahr hat sich Herbert einmal mehr etwas Besonderes einfallen lassen. Wieder ging es in die Stadt, diesmal aber nach Kiel. Die erste Hälfte der Strecke verlief auf Radwegen und insbesondere in der Innenstadt auf den gut ausgebauten Fahrradstraßen. Einmal Kiel auf Fahrradstraßen, eine solche Radtour kommt nicht oft. Auf Strecken, die für einen „gewöhnlichen Klausdorfer“ praktisch unerreichbar sind, genannt sei hier insbesondere die Veloroute 10 auf der Trasse des Gütergleises West, konnte man Kiel aus einer ganz speziellen Perspektive erleben.

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Die Sonne birgt auch Gefahren

Der Sommer steht vor der Tür. Zeit daran zu erinnern, dass der Aufenthalt in der Sonne nicht immer ungetrübt ist. Gerade bei Sportarten wie Fußball und Leichtathletik, die viele Stunden Training und Wettkampf auf dem Außengelände erfordern, muss man unbedingt an Sonnenschutz denken, denn die ultraviolette (UV) Strahlung der Sonne kann die Erbsubstanz in den Hautzellen verändern und auch zerstören. Die Folgen können viele Jahre später durch ein hohes Risiko für Hautkrebs sichtbar werden. Gefährdet sind hierbei insbesondere Kinder und Jugendliche, die noch nach vielen, mitunter 40 Jahren, eine solche schwerwiegende Erkrankung ausprägen können.

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Senioren-Leichtathletik-Gruppe

... und feiern können sie auch!
Anfang März trafen sich Aktive aus unserer Senioren-Leichtathletik-Gruppe zu einem geselligen Abend bei Perino, der Gaststätte im Vereinsheim am Aubrook. Und natürlich gab es auch einen Anlass zum Feiern, denn zum zweiten Mal in Folge hat unsere bunt gemischte Gruppe den Senioren-Cup 2018 im Kreis Plön gewonnen! Es wurde viel gelacht, geschlemmt und wir führten interessante Gespräche. Alle verbindet die Begeisterung für die Leichtathletik, die Bereitschaft, sich für die Gemeinschaft einzusetzen und die tolle Stimmung innerhalb der Gruppe.

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Oberliga-Meisterschaft der Basketballer unter Dach und Fach

Zwei deutliche Siege gegen die TSB Flensburg und den 1. SC Norderstedt: Mit diesem Erfolgserlebnis begann unsere Saison 2018/19. Dieses Momentum konnten wir glücklicherweise in eines der schwersten Spiele der Saison, gegen den TuS Lübeck mitnehmen. Auswärts gelang ein knapper 82:74-Sieg. In den darauffolgenden zwei Spielen verfehlten wir knapp die 100-Punkte Marke, konnten aber dennoch beide Spiele deutlich gewinnen. Auch im Dezember setzte sich unsere Siegesserie fort, wir gewannen beide Auswärtsspiele im zweistelligen Bereich.

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