TSV LOGO kleinDer TSV Klausdorf bietet als größter Sportverein in der Stadt Schwentinental ein vielfältiges Sportangebot für jung und alt. In den 16 Sparten von B wie Badminton bis T wie Tischtennis bleibt für Freizeitsportler ebenso wie für ehrgeizige Wettkämpfer kaum ein Wunsch nach sportlicher Betätigung offen. Unsere „Kleinen" erlernen im TSV das Schwimmen, werden „schlau durch Turnen" oder entwickeln sich begleitet von ihren Eltern zu Nachwuchsjudokas, wenn sie nicht gleich voll in eine der coolen Einzel- oder Mannschaftssportarten einsteigen. Auch die „Großen" haben die Qual der Wahl zwischen sportlichen Herausforderungen und einer bunten Palette von Angeboten, um bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Natürlich kommt im TSV die gesellige Komponente keineswegs zu kurz: Nicht nur auf vielen „Events", auch beim Training lernt man Leute kennen und pflegt hinterher beim „Klönsnack" seine Kontakte. Neugierig geworden? Dann nutzen Sie doch das umfangreiche Informationsangebot auf der TSV-Homepage und auf den einzelnen Spartenseiten. Infos gibt es selbstverständlich auch in der Geschäftsstelle, wo es wie überall im TSV heißt:

Wir bewegen Klausdorf!

TSV im Blick

Ein Tag großer Begeisterung für Sport und Bewegung!

GW TAG 4Wahrlich, ein einmaliges Event, das uns noch lange in Erinnerung bleiben und sicher auch in die Vereinsannalen des TSV Klausdorf eingehen wird: Der erste „Grün-Weiße Tag“, dem gemeinsamen Vereinsfest der beiden großen Schwentinentaler Sportvereine TSV Klausdorf und Raisdorfer TSV.

Was das Orga-Team unter Leitung seines Spiritus Rectors und Ideengebers Florian Schiedel und der Organisationspower von Nathalie Reincke auf die Beine gestellt hat, war schon bemerkenswert. Die Sparten beider Vereine präsentierten sich an einem der schönsten Samstagnachmittage dieses Sommers bei Kaiserwetter den Gästen und Besuchern des Schwentinentaler Freibades.

Schon der Auftakt konnte spektakulärer nicht sein: Ein Fallschirmspringer des Kieler Skydive-Teams brachte mit seinem Gleitschirm unter den Klängen von „Chariots of fire“ die beiden Vereinsfahnen aus 1.200 m Höhe punktgenau auf die markierte Stelle der Liegewiese ins Freibad. Gänsehaut-Feeling von Anfang an.

Sportlich zeigten die E-Baller des DRK-Schul- und Therapiezentrums, einer Sparte des TSV Klausdorf, zu Beginn der Veranstaltung auf einer großen Schaufläche ihr Können. Unter der Leitung von Spartenleiter Erik Istel erhielt das Publikum Einblick in typischen Abläufe und Fahrtechniken der speziell für diese Sportart konstruierten E-Ball-Rollstühle. Wer es sich zutraute, konnte anschließend selbst in einem Rollstuhl sitzend erleben, wie schwierig und anstrengend dieses Spiel für die Sportlerinnen und Sportler sein kann. Einen Rollstuhl mit der im Spiel gezeigten Virtuosität zu beherrschen ist wahrlich schwieriger als es den Anschein hat.

Ebenfalls auf der Schaufläche zeigten im weiteren Verlauf des Nachmittags die Judokas des TSV Klausdorf sowie die Tanzgruppe des Raisdorfert TSV Kostproben ihres Könnens. Neben dieser Schaufläche war insbesondere der Holzboden der Fitness- und Gesundheitssparte stark frequentiert. Zumba, Aerobic, Pilates, ob für Erwachsene oder für Kinder, es war für jede und jeden etwas dabei. Daneben konnten Interessierte an einer Einführung in Nordic-Walking teilnehmen oder sich, angenehm bei diesem Wetter, am Aqua-Fitness im Sprungturmbecken beteiligen.

Wasser, das war bei dem Sonnenwetter im Übrigen das beliebteste Element. Die Klausdorfer Schwimmsparte präsentierte sich den ganzen Nachmittag im Schwimmerbecken und die Rennkanuten boten ebendort etwas fürs Auge: Spektakuläre Eskimorollen und ein Kanu-Power-Sprint über die kurze Schwimmbeckendistanz mit einem Kopfüber-Zieleinlauf. Auch hier war Mitmachen möglich und erwünscht. Nicht jeder hat schon mal im Schwimmerbecken des Freibades ein Rennkanu fahren dürfen, dem Bademeister sei dank.

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Vereinsheim

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Aktuelles

Erzwingt Mikroplastik ein Kunstrasenverbot?

Schrille Schlagzeilen ließen Ende Juli bei tausenden Sportvereinen die Alarmglocken läuten. „Mikroplastikverbot der EU: Fußballer fürchten um ihre Kunstrasenplätze“ hieß es bei SPIEGEL-Online, auf ZEIT.de „Tausenden Sportplätzen droht Schließung“ und auch die Süddeutsche Zeitung reihte sich in die Kassandrarufe ein: „Geplantes EU-Verbot von Mikroplastik bedroht Kunstrasenplätze“. Was ist dran an diesen Schlagzeilen?

Unbestritten ist, dass die Kunstrasenplätze in Deutschland zwischenzeitlich an 5. Stelle der Verursacher von Mikroplastik stehen, sich dieses Problem also nicht mehr ohne weiteres verdrängen lässt. Aber wo ist das Problem? Es befindet sich buchstäblich zwischen den Halmen. Das Granulat, das auf dem Platz zu Elastizitätszwecken verwendet wird, besteht in der Regel aus Kunstkautschuk, z.B. aus geschredderten Altreifen oder sog. EPDM-Kautschuk mit Korngrößen zwischen 1 und 3,3 mm.

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Platzwart gesucht!

Eine Arbeit an frischer Luft, Kontakt mit Menschen und dazu noch sportliche Betätigung. Was kann man sich für einen Arbeitsplatz mehr wünschen. Ein eben solcher Arbeitsplatz ist zu besetzen: Der TSV Klausdorf sucht einen Platzwart zur Pflege und zur Beaufsichtigung seiner Sportplätze, insbesondere seines Kunstrasenplatzes. Die Bezahlung erfolgt auf der Grundlage der geringfügigen Beschäftigung. Für nähere Informationen wenden sich Interessenten an die Geschäftsstelle des TSV Klausdorf, Aubrook 2, Telefon 0431/79653.

 
Fahrradtour in Stadt und Land

Wer sagt, eine Fahrradtour muss immer ins Grüne gehen, muss Landschaft pur bieten, der hat noch nie eine Tour mit dem TSV Klausdorf gemacht. Im letzten Jahr waren die Highlights unserer Stadt Schwentinental das Ziel, gespickt mit reichlich historischen Anmerkungen und Anekdoten unseres „Leanders“ Herbert Steenbock.
Auch in diesem Jahr hat sich Herbert einmal mehr etwas Besonderes einfallen lassen. Wieder ging es in die Stadt, diesmal aber nach Kiel. Die erste Hälfte der Strecke verlief auf Radwegen und insbesondere in der Innenstadt auf den gut ausgebauten Fahrradstraßen. Einmal Kiel auf Fahrradstraßen, eine solche Radtour kommt nicht oft. Auf Strecken, die für einen „gewöhnlichen Klausdorfer“ praktisch unerreichbar sind, genannt sei hier insbesondere die Veloroute 10 auf der Trasse des Gütergleises West, konnte man Kiel aus einer ganz speziellen Perspektive erleben.

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Die Sonne birgt auch Gefahren

Der Sommer steht vor der Tür. Zeit daran zu erinnern, dass der Aufenthalt in der Sonne nicht immer ungetrübt ist. Gerade bei Sportarten wie Fußball und Leichtathletik, die viele Stunden Training und Wettkampf auf dem Außengelände erfordern, muss man unbedingt an Sonnenschutz denken, denn die ultraviolette (UV) Strahlung der Sonne kann die Erbsubstanz in den Hautzellen verändern und auch zerstören. Die Folgen können viele Jahre später durch ein hohes Risiko für Hautkrebs sichtbar werden. Gefährdet sind hierbei insbesondere Kinder und Jugendliche, die noch nach vielen, mitunter 40 Jahren, eine solche schwerwiegende Erkrankung ausprägen können.

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