Berichte aus der Abteilung

2. Schwentine-Kanumarathon

42 km auf Zeit bei widrigen Wetterbedingungen, einem niedrigen Wasserstand, mit 4 schwierigen Portagen. Der SKM (Schwentine-Kanu-Marathon) war diesmal schon seeehr anspruchsvoll und sportlich. Am Samstag, den 29. August 2026, ging es im Rahmen des  Schwentinewanderfahrt-Wochenendes von Eutin Fissau bis zum TSV Klausdorf. Trotz der langen Distanz gab es einen spannenden Zieleinlauf mit relativ kleinen Zeitabständen. Es ist eine freizeitsportliche Veranstaltung und neben dem Wettkampf steht vor allem auch die Freude mit und gegen andere Kanuten zu fahren. Alle Marathonteilnehmer hatten trotz der Anstrengung ihren Spaß und waren glücklich im Ziel, egal ob als erster oder letzter. Am 28. August 2027 findet der nächste SKM statt, also sei gerne mit dabei! Wir freuen uns auf DICH!

 

 

 

29. August 2026 - Per Shuttlebus ging es für die Teilnehmer zum Startpunkt. Boote abladen, Ausrüstung vorbereiten und schnell noch ein Gruppenfoto machen.

 

 

So, langsam fertig machen und einsteigen. Pünktlich um 10.00 Uhr wird gestartet.

 

 

Einsteigen am hohen Steg. Die Schwentine und die zu durchfahrenden Seen haben aktuell ziemliches Niedrigwasser. Es fehlen gut 30cm zum Normalwasserstand.

 

 

Warten bis alle auf dem Wasser sind.

 

 

Thomas dirigiert die Boote an der Startlinie und zählt runter bis zum Start. 5 Minuten, eine Minute, 5...4...3...2...1 und pünktlich um 10 Uhr gibt er per Signalhorn das Startsignal.

 

 

Nach 5 km ist die erste Portage in Malente Gremsmühlen erreicht. Hier kann man nur nacheinander aussteigen, ein kleiner Vorteil für die vorne Fahrenden.

 

 

Auf der Strecke bei Malente.

 

 

Viel Kraut auf dem Rosenfelder See an der Brücke der B202

 

 

l. Herz

Als erste am Ziel! Es ging über 42 km mit 4 Portagen, gegen einen 5er-Südwestwind, vielen flachen Bereichen, wenigen Baumhindernissen und Kraut auf dem Rosensee bis zum Ziel in Klausdorf.

 

Die ersten 3 Boote im Ziel trennt lediglich eine Minute. Die diesjährige Siegerzeit war allerdings 1 Stunde und 10 min langsamer als die des Vorjahres.

 

Das waren doch sehr anspruchsvolle Bedingungen. Umso glücklicher ist man bei der Ankunft.

 

 

 

 

 

Das war doch eine feuchte Angelegenheit.

 

 

Kurze Info im Zielbüro. Auf welchem Platz sind wir gelandet und wieviel Vorsprung hatten die anderen. Dann erst mal eine kleine Stärkung. Belegte Brötchen und Erfrischungsgetränke warten.

 

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SONNENFINSTERNIS-TOUR

Am 12. August 2026 war für den Abend eine partielle Sonnenfinsternis angesagt. Vier Paddler der Mittwoch-Seekajakgruppe fuhren raus auf die Ostsee um dieses besondere Ereignis auf dem Meer zu erleben.

 

Vor der SoFi die üblichen Fotoversuche an der Glockentonne vor Laboe.

 

 

Die auslaufende Mein Schiff 7 mit beginnender Sonnenabdeckung.

 

 

Auch wenn man keinen Mond vor der Sonne sieht wird es doch langsam schummrig.

 

 

Wolken und Kondenzstreifen sorgen für eine besondere Abendstimmung

 

 

Der Mond, kleiner als erwartet ;-) schiebt sich vor die Sonne.

 

 

Nach gut 3 Stunden ist unser Ziel Heidkate erreicht...

 

 

Unser Abholservice (Danke Uschi) wartet bereits und macht das obligatorische Gruppenbild.

 

 

Was für ein faszinierender Abendhimmel.

 

 

Text: OU

Fotos: OU, UU und AD

 

Thomas Kolb

 

 

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Besuch aus der Ukraine

Gemeinsam mit dem Freundeskreis Dobroslav e.V., der Stadt Schwentinental und weiteren Partnern organisiert der TSV Klausdorf im Sommer 2026 eine Jugendbegegnung mit der ukrainischen Partnerstadt Dobroslav/Oblast Odessa. 

 

 

 

 

 

Am 7. Juli steht ein Besuch der Kanuabteilung auf dem Programm. Der Tag war wolkenverhangen, aber wenige Minuten vor Eintreffen der Gäste dringen die ersten Sonnenstrahlen durch den Nieselregen und als etwa zwei Dutzend Jugendlicher nebst ihren Betreuern das Gelände erreicht haben, beginnt ein freundlicher Sommernachmittag und -abend. Emsige Kanuten haben bereits Tische und Bänke aufgestellt, vor allem aber die gesamte Kanadierflotte der Abteilung vorbereitet und – weil die Plätze wohl allzu knapp gewesen wären – noch ein Mannschaftsboot vom TuS Gaarden besorgt. Nun herrscht Gewusel auf dem Rasen, Schwimmwesten und Paddel werden verteilt und dank einer Dolmetscherin einige grundlegende Handlungen erläutert. Dann werden die Boote zu Wasser gebracht, jeweils von erfahrenen Steuerleuten der Kanuabteilung geführt, mit buntgemischten Mannschaften aus Gästen und Mitgliedern der Kinder- und Inklusionsgruppe besetzt. Zum Eingewöhnen geht es erst rund um die Insel, anschließend ein ordentliches Stück die Schwentine hinunter, nach anderthalb Stunden sind alle munter zurück. Unterdessen wurde Feuer gelegt – zwei Grillmeister sind bereit für den Ansturm hungriger Paddler, die überdies im Pavillon mit weiteren Köstlichkeiten gespeist und mit Getränken versorgt werden. Hier und dort wird geplaudert, die Jungen toben im Ballspiel und am Lagerfeuer wird zu Gitarrenklängen gesungen. Alle sorgen für eine entspannte, harmonische Atmosphäre,

Щиро дякуємо за візит *

 

 

 * Vielen Dank für den Besuch

 

 

Trockenübung zum korrekten Einsatz des Stechpaddels.

 

 

 

 


 

Posierende Gäste

 

 

 

 

 

Erst eins, dann mehr Boote…

 

 

 

 

 

…über eine gemeinsame Fahrtrichtung wird man sich schon noch einigen

 

 

 

 

 

Rückkehr

 

 

 

 

 

Besprechung des Anlegemanövers

 

 

 

 

 

Rücktransport ins Bootslager

 

 

 

 

 

Grillmeister am Werk

 

 

 

 

 

Ballspiel

 

 

 

 

 

Lagerfeuer

 

 

 

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Unsere Auszeichnungen

Veranstaltungen

Die Jahresübersicht 2026 als PDF

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Ansprechpartner

Wer sind die Abteilungsvertreter?

 

Abteilungsleiter Thomas Kolb
Mail
Anlagenwart

Andrzej Kusnierczyk

 

Bootshauswart Holger Allenstein
 
Gästewartin Rebecca Peters
Jugendwart nicht besetzt
Kassenwart-Kanu Thomas Voigt
Klubhauswart Sven Rücker

Sportwart

Bernd Schröder

Schriftwart

 

 

Matthias Friedemann

 

Wanderwart

 

Mario Lüneberg

 

 

Wer sind die Gruppenleiter?

 

Einsteigergruppe Mirko Fleitmann
„Ohne Stress“-Gruppe Thomas Kolb
Inklusionsgruppe Andreas Druschky
 
Jugendgruppe Charlotte Driller
„Slomo“-Gruppe Thomas Voigt
Seekajakgruppe Mario Lüneberg
Seekajaktraining Olaf Utech

Rennsportgruppe

Bernd Schröder

 

Vereinsgelände

So zeigt sich unser Gelände den Besuchern von der Landseite.

Nach dem Passieren der Eingangspforte zeigt sich links das Klubhaus, dahinter schließt sich das Bootshaus an.

Ein Blick von der Wasserseite in Richtung des Bootshauses.

Rechts liegt die große Wiese, links der Pavillon, auch "Kanu's-Grillpils" genannt.

Der lange Holzsteg des TSV Klausdorf bietet Platz für mehrere Boote, sodass auch beim Einsetzen in Gruppen keine Hektik aufkommt. Hier kann bequem und im eigenen Tempo eingestiegen werden.

Bei dem Bild schaut man nach Süden, also flussaufwärts Richtung Oppendorfer Mühle.
Hier der Steg mit Blick nach Norden, also flussabwärts Richtung Kiel Wellingdorf und der Kieler Förde. In diese Richtung beginnen die meisten Fahrten.

Unsere Wiese ist malerisch eingerahmt von Bäumen mit Blick über den Steg auf die Schwentine. Hier ist viel Platz für Zelte, Feste, Jogaübungen und alles was man sonst noch auf einer sauberen, grünen Wiese machen kann.

Geheimtipp: An einem Ende stehen alte Apfelsorten, die super schmecken. Auch im Apfelkuchen!

Der Weg führt vom Bootshaus, vorbei am Grillpilz, bis zum Steg. So kommt man immer mit trockenen Schuhen am Steg an, auch wenn sich nach Dauerregen die Wiese so richtig vollgesaugt hat.

Nach dem Paddeln kann man sein Boot einfach auf den Bootsböcken sauber machen und seine Paddelausrüstung auf eine Bank in der Nähe ablegen.

Unser "Kanu's Grillpilz" ist zentral und geschützt gelegen. Daher ist er der beste Ort, wenn es bei einer Veranstaltung doch mal ungemütlicher werden sollte.

Die Schwentine

Die Schwentine entspringt mehreren Quellen auf dem Bungsberg und verbindet die Holsteinischen Seen zu einer Seenkette, bevor sie in die Kieler Förde münd
et. Die Ostholsteinische Seenplatte, entstanden in der Spätzeit der letzten Vereisung, wird auch die “Holsteinische Schweiz” genannt. Der größte See im Verlauf der Schwentine ist der Große Plöner See. Dieser See umfasst eine Fläche von ca. 30 qkm und misst an seiner tiefsten Stelle ca. 60 m. Der Boden des Sees ist sehr unregelmäßig und
hat zahlreiche Untiefen und Inseln, die Warder genannt werden.

Die Schwentine ist zwischen Eutin und Kiel mit dem Kanu oder Kajak ganzjährig in beiden Richtungen befahrbar (wenig Strömung). Es sind sechs Übersetzstellen vorhanden, von denen nur die in Raisdorf einen Bootswagen erfordert. Die ca. 1,5 km lange Strecke dieser Übersetzstelle führt durch einen kleinen Tierpark und Obstplantagen, vorbei an einem Wasserkraftwerk aus der Zeit um 1900.

Die an der Schwentine gelegenen Städte werden durch eine Bahn- und eine Buslinie verbunden. Per Auto erreicht man die Orte über die Bundesstraße B76.

Eine detaillierte Beschreibung des Flusses findet man in: “DEUTSCHES FLUß- UND ZELTWANDERBUCH” des “Deutschen Kanu-Verbands” (DKV).

Unser Verein befindet sich bei Flusskilometer 45,4. Das Vereinsgelände bietet eine Zeltmöglichkeit für Wasserwanderer auf der Durchreise. Von unserem Vereinsgelände sind es nur noch 3,5 km bis zur Mündung der Schwentine in die Kieler Förde.

 

Weitere Infos zur Schwentine sind auf folgenden Seiten zu finden:

Wikipedia

Fluss-Info – Schwentine

Streckenbeschreibung des Ruderverbands Schleswig-Holstein

Aufgrund der Nähe unseres Vereinsgeländes zur Kieler Förde betrachten viele Vereinsmitglieder auch die Kieler Förde als ihr Hausgewässer.

Paddelt man von unserem Vereinsgelände ca. 3,5 km flussabwärts, so erreicht man bei Kiel-Wellingdorf über eine Bootsrutsche die Kieler Förde. Diese ist oft das Ziel unserer Mittwochstouren.

 

Weitere Infos zur Kieler Förde sind bei Wikipedia zu finden.

Kanuklausdorf im TV

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